Abenteuer in Vietnam: das Ultra Asia Race

Reisfelder, Berge, Trails vom feinsten und eine tolle Organisation: das Ultra Asia Race in Vietnam war ein großartiges Abenteuer.

Für mich war dieses Rennen ganz besonders, wusste ich doch nicht genau, was mich erwarten würde: Die Vorbereitung war mehr als holprig, vier Wochen lang musste ich aufgrund von Problemen mit dem Piriformis und dem Iliosakralgelenk pausieren, dann habe ich langsam wieder angefangen. Mein letzter wirklich langer Lauf war beim Ultra Arica Race in Mosambik und das war im November. In meine übergroße Vorfreude mischte sich also auch ein wenig Unsicherheit.

Doch die Freude überwog, ganz klar – schlimmstenfalls müsste ich eben mehr marschieren als laufen. In Hanoi angekommen, traf ich mich sofort mit meiner lieben Freundin Stephanie aus Kanada, die ich in Mosambik kennengelernt hatte. Es ist wunderbar, welche Freundschaften durch diese Art von Rennen entstehen. Gleich am ersten Abend gab es noch ein gemeinsames Bier mit Jérôme Lollier von Canal Aventure, der diese Laufabenteuer so einzigartig organisiert, und Bruno Thomas, dem Rennarzt der an diesem Tag in Hanoi auch noch Geburtstag feierte.

Am nächsten Tag dann der Equipment-Check und ein erstes Kennenlernen beim gemeinsamen Abendessen: ein bunter Haufen von 16 Läuferinnen und Läufern aus elf verschiedenen Ländern hatte sich eingefunden, um das Abenteuer zu wagen. So viel sei vorweggenommen: Innerhalb einer Woche wurden wir zu einer Familie. Ja, so kann das gehen.

Der nächste Tag, endlich raus aus der Stadt, rein in die Landschaft: In etwa fünfstündiger Busfahrt geht es von Hani nach Pa Co, wo wir bei einer Familie übernachten, die einen großen Teil ihres Wohnraumes für uns geräumt hat. 16 dünne Matratzen für uns Läufer werden hingelegt, hinzu kommen Teile des Organisationsteams. Kleiner Spaziergang, am Abend bekommen wir noch ein extrem gutes Essen bereitet, danach wird es ernst.

Nach weitgehend durchwachter Nacht, in der die Hähne und die Hunde offenbar einen Wettkampf am laufen hatten, wer denn nun am lautesten ist, beginnt am Morgen der selbst versorgte Wettkampf (ab jetzt nur noch mitgebrachte Verpflegung), also bereiten wir uns alle unser mitgebrachtes Frühstück vor.

 

  1. Etappe: Pa Co nach Xam Khoe, 30 Kilometer, 1000 Höhenmeter im An- und 2000 Höhenmeter im Abstieg

Es geht los, endlich. Kurz vor dem Start beginnt es zu regnen, es ist klar, dass der als sehr technisch angekündigte Downhill nun noch schwieriger wird. Aber alles egal, Hauptsache, wir laufen los. Zunächst kurz die Straße entlang, dann biegen wir ab auf einen schmalen Trail und kurz danach …. irren wir alle miteinander durchs Feld und suchen die nächste Markierung. Es ist ein bisschen lustig, weil wir noch keine zwei Kilometer geschafft haben. Gemeinsam studieren wir die Karte, schließen die eine Richtung aus, probieren die andere, und sind zum Glück bald wieder auf markiertem Kurs.

Inzwischen hat es aufgehört zu regnen und ist schwül-warm. Einige steile Anstiege bringen mich extrem ins Schwitzen. Bruno, unser wunderbarer Rennarzt, hat uns gewarnt: Die Gefahr, hier zu dehydrieren, sei groß, bitte immer trinken. Als mir nun nach nur 30 Minuten Renndauer der Schweiß wie verrückt den Körper hinunter rinnt, wird mir klar, dass er recht hat. Ich trinke.

Bald gelangen wir auf einen breiten Weg, es geht vor allem bergab. Es ist zwar so nebelig hier oben, dass ich mich sehr konzentrieren muss, die Markierungen zu sehen, aber ich komme gut vorwärts. Nach dem ersten Checkpoint kommt der angekündigte lange und technische Downhill. Ich mag es, bergab zu rennen, hatte mich gefreut. Doch ist es hier im dichten Wald felsig, über den Steinen liegen Blätter, beides ist nass und rutschig. Langsam und bedächtig  rutsche ich herunter, das war wohl nichts mit rasantem Downhill.

Macht nichts, unten im Tal laufe ich wieder auf Jacob auf, eine ganze Weile laufen wir gemeinsam, freuen uns über Palmen- und Bambuswälder und die wunderschönen Reisfelder, machen immer wieder Fotos.

Wir verlaufen uns einmal, merken es aber zum Glück nach recht kurzer Zeit. Schon auf der ersten Etappe begegnen wir immer wieder meinem Hauptproblem in diesem Rennen: Hunde! Hunde bewachen in Vietnam die Häuser ihrer Besitzer (und gelten in Nord-Vietnam als Delikatesse, das macht es nicht besser), bellen und knurren, sobald wir uns nähern. So weit, so gut, manche aber folgen uns noch eine ganze Weile und machen mir mit ihren Drohgebärden Angst. Zum Glück macht mir außer manchen dieser Hunde nichts und niemand Angst in diesen Tagen. Die Menschen sind, anders als die Hunde, überaus freundlich, lachen uns an, schauen höchstens einmal belustigt-verwundert.

In langem Auf und Ab geht es Richtung Ziel, das ich an diesem Tag als Siebte in 4:54 Stunden erreiche. Hier eine schöne Überraschung: Wir übernachten während des Rennens in Stelzenhäusern der Muong-Minderheit; das wusste ich. Nun sehe ich: Es gibt Duschen und wir können beim Hausbesitzer sogar eine Dose Bier kaufen. Das ist bei weitem luxuriöser, als ich das von meinen bisherigen Etappenrennen gewohnt bin. Ich wasche meine Laufklamotten aus, allerdings sind sie angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit am nächsten Morgen noch klitschnass. Macht nichts, wären sie ohnehin nach wenigen Minuten wieder.

 

  1. Etappe: Xam Khoe nach Kho Muong, 48 Kilometer mit 1500 Höhenmetern im An- und Abstieg

Die längste Etappe steht auf dem Programm, dieses Mal gibt es sogar ein Zeitlimit für den zweiten Checkpoint, da danach, wie Jérôme uns am Vorabend berichtet hat, das schwierigste Stück mit einem langen, langen Anstieg kommt, ein Streckenabschnitt, der zudem auch noch 18 Kilometer lang ist.

Der Anfang dieser Etappe ist wunderschön und sehr gut zu laufen: Durch kleine Dörfer geht es lange durch Reisfelder, im Hintergrund die Berge. Dies ist die Landschaft, die uns vier Tage lang begleitet und mein Herz auch in der Erinnerung noch schneller schlagen lässt: Terassenförmig angelegte Reisfelder in sattem Grün, im Hintergrund die Silhouetten der Berge. Immer wieder Bauern mit den charakteristischen Strohüten auf dem Kopf, zwischendurch auch Wasserbüffel. Es ist einfach nur traumhaft.

In einem der Reisfelder bekommen wir schon nasse und schlammige Füße, eine folgende erste Flussquerung ist mit einem kleinen Boot für uns organisiert. Hier verliere ich Zeit. Ich hatte Stephanie eingeholt, zusammen müssen wir warten, weil das Boot gerade den jungen Vietnamesen Huy auf die andere Seite bringt. Dann darf nur Steph einsteigen, es heißt, nur eine Person auf einmal dürfe ins Boot. Als ich an der Reihe bin, dürfen die beiden nächsten Läufer, die inzwischen eingetroffen sind, doch mit mir gemeinsam rüber. Ein paar Minuten ärgere ich mich, dass ich warten musste und bestimmt zehn Minuten verloren habe, die anderen nicht; dann wird mir schnell klar, wie albern das ist. Also weiter!

Nachdem ich den Fluss einige Kilometer später über eine Brücke wieder überquert habe, treffe ich Jérôme, der mich fragt, ob ich bereit für den Fluss bin. Muss ich wohl! Also hinunter, die Markierungen weisen klar den Weg ins Wasser. Ziemlich oft muss ich diesen Fluss in den nächsten paar Kilometern durchwaten, zwischendurch denke ich immer mal wieder darüber nach, den Dreck aus meinen Schuhe zu holen, aber dann stehe ich schon wieder im Wasser. Macht aber nichts, irgendwie macht auch das Spaß, und meine Füße kommen erstaunlich gut klar mit der dauernden Nässe.

Wenig später erreiche ich den zweiten Checkpoint, fülle nochmal alles auf, sitze einen Moment – und los geht es in die letzten 18 Kilometer. Es geht sehr lange sehr stetig bergauf. Das ist zwar Kräfte zehrend, zugleich ist dieser Abschnitt aber auch wunderschön, feinste Trails inmitten der Reisfelder durchlaufen wir hier.  Am höchsten Punkt steht Bruno, um sicherzugehen, dass alle Läufer ok sind, außerdem bekommen wir hier noch einmal Wasser.

Danach geht es fast nur noch bergab, zunächst auf Asphalt, meine Beine sind schwer und die Füße tun weh. Aber irgendwie geht es weiter, in einer kleinen Ortschaft herunter von der Straße, wieder auf einen Trail. Ich bin müde, komme aber halbwegs gut voran und erreiche schließlich nach 7:37 Stunden das Ziel, heute auf dem achten Platz.

Es folgt die wohl lauteste Nacht – zu den Hähnen und Hunden gesellen sich Frösche, die ein irrwitziges nächtliches Konzert veranstalten. Ich weiß nicht, ob es Ohrstöpsel gibt, die diese Art von Lärm ausschalten können, meine sind dazu jedenfalls nicht in der Lage. Sei es drum, wir haben alle dasselbe Problem, und so steigen am nächsten Morgen übermüdet aussehende Läuferinnen und Läufer mit schweren Beinen die Treppen hinunter. Bruno kümmert sich um unsere Füße, dann geht es auch schon wieder los.

 

  1. Etappe: Kho Muong nach Xôm, 35 Kilometer mit 2000 Höhenmetern im An- und 1500 Höhenmetern im Abstieg.

Wie man sich täuschen kann! Nur 35 Kilometer, beruhigt ging ich an den Start. Merke: Höre gut zu, wenn der Renndirektor sagt, der schwerste Teil des gesamten Rennens stehe auf dieser Etappe bevor. Schon bei Kilometer 7,8 würde uns eine steile Stelle im Wald erwarten, wo zur Sicherheit ein Seil gespannt ist, wir könnten ja schauen, ob wir es brauchen oder nicht. Diese Worte im Ohr, sehe ich mich dann tatsächlich vor einem weglosen Anstieg, der aussieht wie eine Wand. Nur, dass wir eben rauf müssen. Auf allen vieren geht es nach oben, immer mal wieder ein bisschen heruntergerutscht, wow, das hat es in sich.

Den steilen Downhill danach beginne ich mit wirklich zittrigen Beinen, vorsichtig taste ich mich hinunter, nur um am Ende mit Schwung hinunterzurutschen und passenderweise dem Fotografen direkt vor die Füße zu fallen.  Stephanie, an dieser Stelle kurz hinter mir, bricht hier einer ihrer Treckingstöcke.

Es geht weiter, inzwischen nehme ich Jérômes Warnung sehr ernst: Nach dem zweiten Checkpoint, zwischen Kilometer 16 und 21, erwartet uns das steilste und schwerste Stück des gesamten Rennens. Bis dahin geht es immer leicht rauf und runter, meine Beine sind schwer, heute muss ich ziemlich kämpfen.

Die berüchtigten fünf Kilometer gehen dann besser als erwartet. Zwischendurch gibt es zwar Passagen, die so steil sind, dass ich auf allen Vieren hoch kraxle und manchmal denke, dass meine Waden gleich vermutlich zerspringen. Aber irgendwie geht es weiter, sogar recht ordentlich, ich hole zum ersten Mal in diesem Rennen den vor mir liegenden Guillaume ein. Oben angekommen, geht es durch einen richtigen Dschungel, es ist eng, immer wieder bleibt mein Rucksack an Ästen hängen. Die Vegetation ist tief grün, die Schmetterlinge sind bunt und es ist schön.

Überhaupt – egal, wie anstrengend es teilweise ist: Ich genieße dieses Rennen so sehr, bin die ganze Zeit so dankbar, hier sein und laufen zu dürfen. Dieser Gedanke, dieses Gefühl zutiefst empfundener Dankbarkeit, trägt mich durch die härtesten Streckenabschnitte. Und dieses innere Glücksgefühl hat zur Folge, dass ich auf den meisten Fotos dieses Rennens lächle – ich war einfach wirklich fast immer glücklich.

Nach Kilometer 21 – Jérôme und Bruno vergewissern sich hier, dass wir ok sind und versorgen uns noch einmal mit Wasser – geht es lange auf einer Straße bergab, dann noch einmal wieder hoch, und als es am Ende wider Erwarten noch einmal länger herunter geht, gebe ich noch einmal, so gut es geht, Gas, um nicht noch eingeholt zu werden, sondern als Siebte ins Ziel zu kommen. Für diese 35 Kilometer habe ich fast so lange gebraucht wie für die 48 Kilometer am Vortag: 7:22 Stunden.

Der nächste und letzte Tag soll aber, so versichert Jérôme uns am Abend, keine besonderen Schwierigkeiten mehr aufweisen, nur eben mit 43 Kilometern noch einmal lang werden.

Zur Stärkung also das letzte Abendessen aus der Tüte, zubereitet am kleinen Lagerfeuer.

 

  1. Etappe: Xôm nach Mai Chau, 43 Kilometer mit 1500 Höhenmetern im An- und 2000 Höhenmetern im Abstieg

Abends hatte ich gesehen, dass mir nur 12 Minuten fehlen, um nicht nur als dritte Frau, sondern auf dem siebten Gesamtplatz zu finishen. Ich möchte das auf jeden Fall versuchen und laufe also motiviert los. Es ist schon lustig, wie sich im Laufe eines solchen Rennens alles wieder verändert: Wollte ich anfangs angesichts meines großen Trainingsrückstandes und der Ungewissheit, ob ich schmerzfrei durchkomme, einfach nur glücklich finishen, reizt mich inzwischen die Platzierung also doch.

Es läuft aber an diesem Tag auch tatsächlich gut bei mir, ich bin dicht hinter Huy und dem in Vietnam lebenden Franzosen Florian, der das Rennen als zweiter Mann finisht. Und dann – verlaufe ich mich kurz vor dem ersten Checkpoint. Am Ortseingang von Pu Bin biege ich einfach falsch ab. Vermutlich haben Kinder einige Markierungen entfernt und sich einen Spaß daraus gemacht, sie an anderer Stelle wieder anzubringen. Mich führen diese Markierungen jedenfalls direkt… in den Hinterhof eines Hauses. Das ist falsch, so viel steht fest.

Ich irre weiter im Dorf herum, finde keine Markierungen mehr, wedele Einheimischen meine Karte entgegen, diese schicken mich wieder zurück. Doch ich gelange wieder zu den falschen Markierungen, bin plötzlich völlig fertig. Doch dann insistiert ein Ortskundiger, ich müsse zurücklaufen. Und nach nur wenigen sehr verunsicherten Schritten sehe ich den Checkpoint. Ich war so nah dran gewesen!

Ich eile weiter, um nur wenig später im Wald wieder nach Markierungen zu suchen, doch an dieser Stelle hält meine Verzweiflung nur sehr kurz an, denn bis auf Gürkan, der an diesem Tag die Etappe gewinnen wird, kommen mir alle entgegen. Sie waren länger der falschen Fährte gefolgt, nun suchen wir gemeinsam den richtigen Weg und werden zum Glück bald fündig.

Von nun an mache ich etwas mehr Tempo, da ich sehe, dass die anderen auch nicht mehr ganz frisch aussehen. Es folgt ein wunderbarer lang gezogener Downhill über etwa acht Kilometer, es läuft, ich freue mich und fühle mich leicht. Es macht Spaß, ich bin im Flow. Beflügelt werde ich noch dadurch, dass ich gerade auf dem unglaublichen vierten Platz unterwegs bin, Huy, Florian und Mark sind hinter mir. Am zweiten Checkpoint empfängt mich die immer strahlende Thảo mit den Worten, dass es nun nur noch 13 Kilometer bis zum Paradies seien. Paradies, ich komme!

Nun durchlaufen wir erstmals in diesen Tagen touristisch erschlossenes Gebiet. Europäer oder Amerikaner sind auf Fahrrädern unterwegs und feuern uns an. Es ist inzwischen heiß, sehr heiß. Nach diversen Schweiß treibenden Anstiegen, mit denen ich gar nicht mehr gerechnet hatte, komme ich auf eine Straße, die bergab führt. Noch knapp sechs Kilometer! Ich beginne zu rennen, weiß jetzt, dass ich es auf jeden Fall schaffe und da es die letzte Etappe ist, muss ich auch meine Beine nicht mehr schonen. Also los. Jedoch: Es zieht sich. Sechs Kilometer können lang sein.

Dann biege ich um eine Ecke und plötzlich ist das Ziel ganz nah. Ich sehe Jérôme und Jo, der sonst als Volunteer immer am zweiten Checkpoint gestanden hatte, und schreie. Zieleinläufe sind bei solchen Rennen eine sehr emotionale Sache für mich, ich habe Tränen in den Augen und schreie vor Glück. Von oben, Richtung Lodge, höre ich Stephanie meinen Namen rufen, sie war gerade auf der Terrasse unserer Lodge angekommen. Überglücklich werfe ich mich in Jérômes Arme.

Es gibt eine kalte Finisher-Cola, wir machen Fotos, ich warte noch, bis Huy einläuft, um ihn zu feiern. Feiern ist überhaupt ein gutes Stichwort, das machen wir den Rest des Tages über sehr ausgiebig, den nächsten Tag ebenso und an beiden Abenden auch. Die Mai Chau Ecolodge ist, wie von Thảo angekündigt, ein wahres Paradies und wie dafür gemacht, sich nach den Strapazen eines Ultralaufes auszuruhen.

Ich bin dankbar und glücklich und freue mich, noch etwas Zeit mit meiner verrückten Ultra-Familie verbringen zu dürfen. Es ist unglaublich, wie nah man sich kommt, wenn man solch intensiven Erlebnisse teilt. Ich mag das. Sehr. Wir schmieden schon Pläne, überlegen, bei welchem Ultralauf wir uns vielleicht im nächsten Jahr wieder sehen können.

Am Morgen nach dem Finish ist die Award Ceremony, wir bekommen unsere Medaillen, die FInishershirts und es gibt wunderbare Trophäen für die ersten drei Frauen und die ersten drei Männer. Véronique hat nicht nur die Damen- , sondern die Gesamtwertung gewonnen, was für eine irre Leistung! Stephanie ist Vierte und zweite Frau geworden. Doch hat jede/r hier irres vollbracht, wir können alle sehr stolz auf uns sein, denke ich.

Ich bin mehr als happy mit meinem 3. Platz bei den Damen und 7. Gesamtplatz. Und dankbar. Wirklich dankbar, dass ich diese Art von Laufabenteuer für mich entdeckt habe, dass ich reisen und laufen verbinden kann, dass ich mir derart intensiv fremde und neue Kulturen und Landschaften erlaufen und sie dadurch erleben darf. Was für ein Privileg!

Jérôme hat mit seinem Team von Canal Aventure wieder ein großartiges Etappenrennen organisiert, das war definitiv nicht das letzte Mal, dass ich mit ihm unterwegs war.

Ich habe außerdem das Glück, dass einige Firmen mich bei meinen Läufen unterstützen, ein großes Danke richte ich wieder einmal an:

ASICS Frontrunner

SZIOLS Sportsglasses

YETI – The Down Specialist

GSI Outdoors

FOTOS: CanalAventure©H.HuyNgô / teilweise privat

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